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Stroh, Heu und Grassamenheu

STROH, HEU UND GRASSAMENHEU

Wiesenheu
Wiesenheu ist in der Grundration größtenteils von Mais und Anwelksilage verdrängt worden. Für bestimmte Zwecke ist Heu aber noch wie vor gefragt, zum Beispiel für Jungvieh und Pferde. Auch an Milchvieh wird manchmal noch Wiesenheu gefüttert. Die Qualität des Heu wird unter anderem von der Anbaufläche, der Düngung, aber auch vom Herkunftsland bestimmt.

Allgemeine Qualitätsanforderungen an Heu:
Das Heu muss  frisch und dennoch ausreichend trocken sein.
BR-TX-67 Stro

Kälber und Jungvieh:
Nicht allzu grobes und etwas helleres Heu von Sandböden.

Pferde:
Grobes Heu, sowohl vom Sand-. als auch von Lehmböden.

Milchvieh:
Für Milchvieh eignet sich meistens das etwas schwerere Heu von Lehm- und Sandböden.

Schafe und Ziegen:
Für Schafe und Ziegen ist Heu mit einem niedrigen Kupfergehalt wichtig.

Lagerung
Vor allem junges und frisches Heu von etwas schwererer Qualität kann manchmal gären. Wir raten Ihnen, dieses Heu eng zusammen zu stapeln, damit der Luftzutritt bis auf ein Minimum beschränkt wird. Sorgen Sie mit mindestens 8 bis 10 Ballen für eine ausreichende Höhe.

Grassamenheu
Neben Wiesenheu wird auch Grassamenheu an Jungvieh, Trockensteher und auch oft an Milchvieh gefüttert. Die häufigsten Grassamenheusorten sind: Rotschwingel, Weidelgras und Wiesenrispengras.
Der Futterwert von gutem Grassamenheu liegt zwischen dem von Wiesenheu und Stroh.

Stroh
Gerste- und Weizenstroh, und in geringeren Mengen Roggen- und Haferstroh, sind die meist vorkommenden und verwendeten Getreidestrohsorten. Der Strohverbrauch ist in den letzten Jahren, u.a. unter Einfluß von veränderten Fütterungsmethoden und Haltungsformen zurückgegangen. Stroh wird zumeist in Form von Quaderballen oder anderen Großballenformen angeboten.

Hier einige Vorteile von Großballen:
1. Brauchen weniger Platz
2. Geringerer Arbeitsaufwand